Tagebuch Italien u. Kroatien 2017

 

 

 

 

Sabine & Kai

Herzlich Willkommen auf unserem Reiseblog!

Reiselust, die Welt erkunden, Ausschau nach schönen Dingen halten, Kochen und Backen nach Paleo- und Low Carb Rezepten, Sportbootfahren, Radeln, Camping, Arbeiten on Tour und Fotografieren sind die wesentlichen Themen unseres Reiseblogs. Wir, Sabine & Kai teilen seit über 30 Jahren die Leidenschaft fürs Reisen, Fotografieren und Bewegen in der Natur.

Auf dem Reiseblog berichten wir über unsere Erlebnisse und posten unsere Fotos. Wenn dir Berichte und Fotos gefallen, Du Anregungen oder Tipps für uns hast, freuen wir uns über eine E-Mail. Zum Kontaktformular geht es hier.

In diesem Tagebuch sind unsere Erlebnisse unserer dreimonatigen Reise durch Italien und Kroatien mit unseren Blicken durch die Linse und unseren Wahrnehmungen geschildert. Das letzte Bild der Reise ist an oberster Stelle. Für den Start müsst Ihr demnach ganz nach unten scrollen. Viel Spaß beim „Mitreisen“. 

#65/ 27. Juli 2017 – Die vorletzte Etappe unserer dreimonatigen Reise verläuft durch die Alpen in Italien und Österreich. Die Sicht ist klar, ganz prima, um die Berge zu beschauen. Ein letzter Stop am Chiemsee. Am 28. Juli treffen wir am Nachmittag an unserer Heimatdestination ein. Die Reise hat uns definitiv verändert. Unser Haus erscheint uns viel zu groß, die Schränke beherbergen Dinge, die man nicht notwendigerweise zum Leben braucht. In der Nacht fehlen die Geräusche der Tiere, das Rauschen des Meeres, die frische Luft, der Duft der Pinienbäume,… Wir überlegen ernsthaft, im Schröder zu übernachten. Viele weitere Aspekte können wir hier anführen. Es gibt so viel zu berichten, dass wir das in einem gesonderten Bericht verfassen werden. Wir hoffen, dass Euch unsere Fotos und Kommentare gefallen haben und freuen uns auf die kommende, gemeinsame Reise.

#65/ 27. Juli 2017 – Wir verbringen eine Nacht in Slowenien. Schon während der Durchreise wird uns bewußt, wie schön dieses Land ist. Hierher werden wir definitiv irgendwann mit viel Zeit im Gepäck zurückkehren. In Nova Gorica bekommt der Trailer endlich neue Felgen, so dass wir sicher nach Hause reisen können.

#64/ 26. Juli 2017 – Was wäre das Leben ohne Überraschungen? In der Nähe des Grenzübergangs zu Slowenien hat das Gewitter ein mächtiges Hagelschauer mitgebracht. Schnee im Sommer bei 27 Grad im Schatten. Wow, die Straßen sind schon geräumt und gestreut, so dass wir ungehindert weiterfahren können.

64/ 26. Juli 2017 – In Porozina gewittert und regnet es heftig. Beim Verladen auf die Fähre ist das Unwetter vorüber und die Sonne lacht wieder.

#64/ 26. Juli 2017 – Die Wolken sind unbeschreiblich faszinierend. Man erkennt deutlich, wie ein Gewitter entsteht.

# 64/ 26. Juli 2017 – In Cres, Hauptort der Insel Cres sind die Ausmaße des Gewitters schon gut zu erkennen. Oh je, wir müssen in Porozina auf die Fähre.

#64/ 26. Juli 2017 – Auf dem Weg zur Fähre ist das Licht so ausgezeichnet, dass der Blick auf Cres und Pag unvergesslich wird.

# 64/ 26. Juli 2017 – An der Tankstelle, die in der Bucht von Nerezine liegt, sehen wir bereits die Anfänge der Gewitterfront, die uns lange begleiten wird. Einfach kann ja jeder.

#64/ 26. Juli 2017 – Bus und Boot sind gepackt. Die Rückreise kann beginnen. Kai prüft die Luft in allen Reifen. Dann geht es los.

# 63/ 25. Juli 2017 – Die Felsen der Insel Losinj sind im Uferbereich vom Meer stark ausgespült. Das blaue Meer, die weißen dicken Wolken, der grüne Streifen und die Felsen sind ein besonderes Arrangement; einfach schön anzuschauen. Wir fahren extrem lange, so dass der Tank ziemlich leer wird. Damit reduzieren wir das Gewicht, das der Trailer tragen muss.

# 63/ 25. Juli 2017 – Insel Sušak, die Weininsel, glänzt in der Sonne. Die Insel ist mit einer Sandschicht überzogen und bietet somit die Chance, Wein zu kultivieren.

# 63/ 25. Juli 2017 – Das Wetter ist ausgezeichnet, um eine Bootstour, wohlgemerkt die Letzte während dieser Reise, zu unternehmen. Die Wolkenbilder sind wunderschön. Wir fahren noch einmal gen Insel Sušak.

# 62/ 24. Juli 2017 – Ein Faulenzertag auf dem Campingplatz Poljana auf Insel Losinj geht zu Ende. Der Sonnenuntergang ist spektakulär. Es sieht nach Gewitter aus. Es weht heftig, aber mehr passiert nicht. Wir sind froh, denn wir sind mit dem Fahrrad in den Ort gefahren. Am Campingplatz Poljana beginnt ein Radweg, der bis in den Ort führt. Insgesamt ist die Camping-anlage sehr empfehlenswert. Der Platz liegt an der schmalsten Stelle der Insel Losinj und wird beidseitig vom Meer berührt. Auf der einen Seite ist die Badebucht und auf der anderen liegen die Boote. Alles ist sehr gepflegt. Die Stellplätze sind groß und haben fast alle Meerblick. Das Freizeitangebot ist vielfältig. Uns gefällt es hier sehr gut.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Wir haben angelegt und die Sonne holt zum Endspurt aus. Das waren zwei wunderschöne Tage auf dem Meer.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Zum Abschluß unserer Tour gelingt es uns in der Einfahrt zur Bucht von Mali Losinj, den Sonnenstern im Foto einzufangen. Die bunten Punkte rund um die Sonne rühren vom Salz auf der Linse. Schaut schön aus oder?

#61/ 22./23. Juli 2017 – Das Richtfeuer leuchtet in der Abendsonne so schön, dass wir noch einmal aufstoppen.

#61/ 22./23. Juli 2017 – Wir fahren in der untergehenden Sonne zurück in die Bucht von Mali Losinj, aber die Zeit für ein Selfi bleibt. Es ist einer dieser besonderen Momente unserer dreimonatigen Reise.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Wir bleiben solange in der Bucht, bis alle anderen Boote abgefahren sind und genießen die Abendsonne.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Nachdem unser Gast am Nachmittag abgereist ist, fahren wir zwei noch einmal hinaus und finden eine wunderschöne Bucht. Wir ankern, schwimmen und essen zu Abend an Bord unserer Lillie. Das Ufer ist schroff. Also bleiben wir lieber auf dem Boot.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Das Meer hat in dieser Bucht vor Losinj eine Farbe, die unbeschreiblich türkis ist. Es sieht aus, als wären wir in einem riesigen Pool. Der Boden sieht aus, als wären wir auf dem Mond. Steinmassiv mit kleinen Kratern ist zu sehen. Das Wasser ist wahnsinnig weich. Das Baden ist an dieser Stelle ein unglaubliches Erlebnis.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Der zweite Kanal, den wir passieren, wurde künstlich angelegt, damit kleinere Boote schneller den Hafen von Mali Losinj erreichen können. Diese Brücke ist nicht ganz so niedrig wie in Osor. Hier können wir mit dem offenen Biminitop durchfahren.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Wenn man die Insel Losinj umrunden will, geht es auf kürzestem Weg nur mit kleineren Booten, die den Kanal bei Osor durchfahren können. Unsere Lillie passt mit eingeklapptem Biminitop gerade so unter der Brücke durch. Wir müssen uns hinsetzen; echt knapp, aber es geht und wir haben Heidenspaß bei dem Abenteuer.

# 61/ 22./23. Juli 2017 – Wir haben Besuch von Alen aus Slowenien. Die gemeinsame Zeit verbringen wir auf der Viper 203 und umrunden die Insel Losinj. Das Wetter ist traumhaft. Die dicken Schönwetterwolken sind höher als der höchste Berg von Losinj.

# 60/ 19./20. Juli 2017 – Die Sonnenuntergänge in der Bucht vor Mali Losinj sind unglaublich schön. Am Abend mit dem Boot heimzukehren, ist stets ein besonderes Erlebnis für uns.

# 60/ 19./20. Juli 2017 – Die Insel Sušak zu umrunden, hat einen besonderen Reiz, denn es geht hinaus aufs offene Meer. Die Viper 203 beweist aufs Neue ihre Seetüchtigkeit. Wir haben große Freude mit unserer Lillie.

# 60/ 19./ 20. Juli 2017 – Das Wetter bleibt stabil und wir unternehmen eine Bootstour nach Sušak. Die Insel ist bekannt für ihren Weinanbau. Der Weißwein schmeckt uns sehr gut. Wir ankern in einer schönen Bucht mit türkisblauem Wasser.

# 59/ 18. Juli 2017 – An der Boje festmachen, träumen, schlafen, schwimmen, glücklich sein – was will man mehr.

. # 59/ 18. Juli 2017 – Der Wind weht schwach aus südlicher Richtung. Schnell noch einkaufen, Gemüse und Salatsauce richten und los geht es zur Insel Ilovik, der Blumeninsel im Archipel rund um Losinj. Es gibt genügend Bojen und wir parken.

# 58/ 17. Juli 2017 – Die Radwege entlang der Küste sind ohne Anstrengung zu befahren. Die Aussicht auf Mali Losinj und die Nachbarinseln ist traumhaft. In Mali Losinj gibt es ein Lädchen mit heimischen Produkten, vor allem mit ausgezeichnetem Fleisch. Wir kaufen ein und fahren zum Campingplatz zurück, um den Grill anzuwerfen. Ein gelungener Tag geht zu Ende und der Wind schwächt sich ab.

# 58/ 17. Juli 2017 – Auch heute weht es noch arg und wir nehmen lieber die Räder als das Boot. Am Campingplatz startet ein Radweg nach Mali Losinj. Wir radeln in den Ort, umfahren das Hafenbecken und finden wieder einen betonierten Pfad entlang der Küste. Der Weg führt uns zur Bucht Čikat. Es gibt große Hotels und einen Mega-Campingplatz mit Aqua Park, sehr familienfreundlich. Wir gönnen uns einen Salat und radeln zurück nach Mali Losinj.

# 57/ 16. Juli 2017 – Auf der Insel Losinj gibt es entlang des Meeres ausgezeichnete Wanderwege. Auch von Mali Losinj bis in den Hafen von Veli Losinj kann man zu Fuß am Rande des Wassers auf schattigen Wegen laufen, radeln, wandern,..

# 57/ 16. Juli 2017 – Wir sind seit 72 Tagen ununterbrochen am Meer. Wir werden das Rauschen, die Wellen, den Wind, die Rauhheit, die frische Luft, die Gerüche in unserem Gehirn einbrennen, damit wir es zuhause aushalten werden – ohne das Meer.

57/ 16. Juli 2017 – Wir parken Schröder um und gehen zu Fuß in die Altstadt von Veli Losinj. Völlig überrascht sind wir von dem zauberhaften Hafen in der tiefen Bucht des Ortes. Wir finden Platz in einem guten Fischrestaurant ( auf der linken Seite am Ende des Weges) und genießen gegrillten Tintenfisch.

#57/ 16. Juli 2017 – Wir fahren weiter und parken Schröder unmittelbar am Meer mit unglaublichem Ausblick. Auf den ersten Blick erscheint der Ort Veli Losinj sehr touristisch. Der Parkplatz gehört zu einer Apartmentanlage. Die Podeste, von denen die Gäste ins Wasser gelangen, sind heute nicht zu benutzen, weil die Wellen sie teilweise verschlucken.

# 57/ 16. Juli 2017 – Nerezine hat drei Hafenbecken; eines wird von einer Werft beansprucht. An der Kapelle beginnt wieder ein betonierter Wanderweg entlang des Meeres. Man geht vorbei am rauschenden Meer und duftenden Pinienhainen.

# 57/ 16. Juli 2017 – Am 14. und 15. Juli fegt der Wind mit Windstärke 6-7 über die Insel Losinj. Wir verbringen die Tage mit Hausarbeiten, Zelt festmachen, Reifen auf den Hänger ziehen und Reisen planen. Heute ist der Wind noch immer heftig. Wir machen Schröder startklar und fahren nach Nerezine. Ein kleiner, sehr gepflegter Ort mit idyllischem Hafen und wenigen Restaurants empfängt uns und wir verspüren eine angenehme Ruhe. Direkt am Meer gibt es im Pinienwald einen Campingplatz mit schattigen Stellplätzen entlang des Ufers.

# 56/ 13. Juli 2017 – Im Hafen von Mali Losinj liegen traumhaft schöne Segelyachten. In der Ferne sieht man die Insel Cres. Wir genießen die Abendsonne auf unserer Viper und freuen uns auf die kommenden Bootsausflüge. Allerdings ist für die kommenden drei Tage wieder Bora angekündigt, so dass wir uns etwas gedulden müssen.

#56/ 13. Juli 2017 – Am Abend fahren wir in den Hafen von Mali Losinj. Die Bucht ist riesig, so dass auch große Yachten im Hafenbereich ankern können. Die Häuser in Mali Losinj sind ähnlich bunt wie in den Dörfern des Cinque Terre. Der Ort leuchtet wunderschön in der Abendsonne.

# 56/ 13. Juli 2017 – Am Nachmittag wird der Wind stärker und vor allem böiger. Wir verlassen die Badebucht und fahren zur Bucht Artatore. Sie liegt tief in der Insel und ist geschützt vor dem Wind. Unser Ersatz-Gummiboot ist nun im Einsatz.

#56/ 13. Juli 2017 – Die letzten beiden Tage streichen wir am besten aus dem Kalender. Nachdem wir am 11. Juli endlich einen Reifenhändler gefunden haben, um unseren Trailer wieder reisetüchtig zu machen, ist es Abend. Wir bereiten gerade unser Abendessen vor, als ein schweres Gewitter losbricht. Unser Kajak von Seylor, eigentlich ein stabiles Schlauchboot, wird durch die heftigen Wellen auf einen Eisenhaken am Steg geschleudert und bekommt einen ordentlichen Riss im Boden. Unsere Viper bleibt auch nicht verschont. Es dringt Wasser ein, so dass wir am 12. Juli erst einmal alle Stauräume öffnen und abtrocknen lassen müssen. Ja, so ist das am Meer. Doch heute ist endlich das richtige Wetter, um die Traumbuchten der Insel Losinj anzusteuern. Das Wasser ist so unglaublich türkis, so wie wir es aus der Karibik kennen. Wir ankern hier, schwimmen und ruhen uns vom Vortag aus.

# 55/ 10. Juli 2017 – Am Abend des heutigen Tages ist alles erledigt. Die Wohnstätte ist hergerichtet, das Boot schwimmt, wir haben in Mali Losinj eingekauft. Jetzt wird gegrillt, relaxt und der Urlaub kann endlich für Kai beginnen. In den kommenden drei Wochen wird nicht gearbeitet.

# 54/ 9. Juli 2017 – Am 9. Juli sind wir am frühen Morgen in Pakostane bereit für die Abreise zur Insel Losinj. Zunächst geht es über die hervorragende Autobahn bis zur Abfahrt nach Senj. Die Straße geht über einen Höhenpass hinab zum Meer. Mit unserem Schröder ist es überhaupt kein Problem, die steilen Straßen und Serpentinen zu meistern. Der Bootshänger bremst mit; alles läuft. Auf der Insel Krk nehmen wir die Fähre zur Insel Cres. Wir freuen uns, wie schön und anders die Vegetation auf den Inseln ist. Noch 65 km bis zum Ziel. Kurz vor Osor, wo die kleine Brücke zur Überfahrt auf die Insel Losinj ist, hören wir merkwürdige Geräusche. Schnell ist klar, wir haben am Hänger einen geplatzten Reifen. Es sind 35 Grad im Schatten, wir stehen ziemlich steil bergauf. Das Boot an dieser Stelle abzuhängen, scheint uns zu riskant; zumal unser Standort für den nachfolgenden Verkehr schwer einsehbar ist. Da hilft nur eins: die gelben Engel. Mit ADAC plus ist man wirklich gut aufgestellt. Es ist Sonntag und wir sind auf einer kleinen Insel; da muss man etwas Geduld haben. Aber nach 1,5 Stunden ist alles wieder ok und wir fahren weiter nach Mali Losinj.

# 53/ 5. Juli 2017 – Auf dem Rückweg nach Pakostane kommt das Highlight des Tages. An der Küstenstraße auf Murter parken etliche Autos und fotografierende Menschen, besser gesagt, die Selfijäger stehen mit dem Rücken zu dieser Bilderbuchbucht. Im Hintergrund sind die kleinen Inselchen von Kornati zu sehen. Interessant ist, dass auf der Landzunge ein Campingplatz ist. Die Camper parken direkt am Meer und können die vielen Boote beobachten. Für passionierte Seebären ist dies sicherlich ein Traumort. Um 16.00 Uhr kehren wir auf unseren Campingplatz zurück. Das Abendessen ist heute ohne Fleisch. Es gibt leckeres Gemüse mit Feta von der Insel Pag. In den kommenden zwei Tagen heißt es, die ersten Vorbereitungen für die Weiterreise zur Insel Losinj zu treffen.

# 53/ 5. Juli 2017 – Auch der Hafen in Murter, dem Hauptort der Insel ist riesig. Unzählige Segelboote warten hier auf ihre Chartergäste. Murter ist ein guter Startpunkt für Touren durch die Inselwelt des Nationalparks Kornati.

# 53/ 5. Juli 2017 – Die Reise geht weiter über die kleine Schwenkbrücke in Tisno, die zweimal am Tag für den Verkehr gesperrt wird, um kleinere Boote passieren zu lassen. Die Straße auf dem Weg nach Murter liegt hoch oben auf den Klippen. Die Aussicht auf diesen bezaubernden Ort Tisno ist grandios.

# 53/ 5. Juli 2017 – Entlang der Hafenpromenade liegen Boote unterschiedlichster Größe und Art. Ja und dann sind da noch die Gastliegeplätze direkt an den Cafés und Restaurants. Einfach festmachen an der Hafenmole, schlemmen und wieder segeln gehen. Die Gastwirte sind schlau. Es gibt sogar Pizza to go.

# 53/ 5. Juli 2017 – Die großen Yachten liegen im tieferen Hafenbecken, das dem Meer zugewandt ist. Entlang der Strandpromenade haben sich unter Palmen Cafés und Restaurants angesiedelt. Alles ist wahnsinnig liebevoll angelegt und gepflegt.

# 53/ 5. Juli 2017 – Der nächste Ort, den Sabine anfährt, ist Tribunj. Auf den ersten Blick ist dies ein Ort zum Verlieben. Ein großer Hafen, der sich fast rund um das Mini-Eiland zieht, auf dem die Altstadt von Tribunj errichtet wurde, ist perfekt durchstrukturiert. Die kleinen und mittleren Sportboote liegen im ruhigen Hafenwasser.

# 53/ 5. Juli 2017 – Sabines erste Station ist Vodice, ein beliebter Ort für Pauschaltouristen. An der Strandpromenade reihen sich Hotelanlagen aneinander. Es gibt coole Bars, aber die Werbeschilder mit 1l Cocktail für ein paar Kn lassen auf unruhige Nächte schließen. Der Strand ist völlig überfüllt, was dazu führt, dass sich viele Leute auf den sechseckigen Wellenbrechern sonnen oder einfach auf der Strandpromenade liegen. Die Altstadt besteht quasi ausschließlich aus Restaurants, Eisdielen und Souvenirshops. Das Einzige, was wirklich nett ist, ist der Hafen.

# 53/ 5. Juli 2017 – Aufstehen um 4.00 Uhr in der Früh steht heute auf dem Plan. Um 5.00 Uhr sind wir in Zadar am Flughafen, noch schnell ein kleines Frühstück im Bus und dann startet Kais Flug nach Riga. Die Arbeit wartet. Sabine fährt nach Biograd, um einzukaufen, schlendert durch Pakostane und dann geht die Neugierde wieder mit ihr durch. Warum sollten Schröder und Sabine auf dem Campingplatz bleiben? Es ist heiß, kein Wind weht. Da ist doch ein Reisetag mit Auto und Klimaanlage perfekt.

#52/ 4. Juli 2017 – Wir kehren um, fahren erneut durch die Meeresenge und steuern Zut an. Wir suchen uns eine ruhige Bucht, eine für uns ganz allein. Der Anker sitzt, jetzt ist schwimmen, lesen, schlafen und reden auf dem Plan. Wir stellen uns immer wieder die Frage: was macht diese Reise mit uns? Die Antworten müssen wir noch konkretisieren. Aber eines steht fest: wir haben kein Heimweh und wir werden so schnell wie möglich wieder losfahren.

# 52/ 4. Juli 2017 – Die Begrenzungstonnen sind sehr modern und mit Solar ausgerüstet. Wir sind sehr begeistert davon, wie fortschrittlich Kroatien ist.

#52/ 4. Juli 2017 – Das Wetter ist blendend: Sonne satt und mäßig Wind. Als Ziel für den heutigen Bootstrip wählen wir die Insel Zut aus. Doch bevor wir uns Zut nähern, entdecken wir eine Passage zwischen zwei Inseln, die von etlichen Booten angesteuert wird. Wir folgen dem Wasserweg, der durch entsprechende Tonnen gekennzeichnet ist. An einer Stelle ist es so eng, dass zwei größere Boote nur schwer gleichzeitig passieren können. Für unsere Viper ist das natürlich kein Problem. Nachdem wir die Durchfahrt geschafft haben, wird uns klar, dass wir auf dem offenen Meer angekommen sind und die vielen Inseln von Kornati vom Meer aus sehen.

# 51/ 3. Juli 2017 – Nach so einem Tag voller, absolut neuer Eindrücke kehren wir gut gelaunt zurück nach Pakoštane. Welches Abenteuer wohl am morgigen Tag auf uns wartet?

# 51/ 3. Juli 2017 – Die Insel Pag ist sehr schmal und bis zum Hauptort Pag sehen wir ausschließlich Felsen, Felsen und Felsen. Die Landschaft wirkt surreal. Wir fahren noch weiter bis zum Ort Novalja. Die Straße führt über einen Berg und zieht sich dann entlang am Meer. In der Ferne können wir kleine Inseln ausmachen, die auch keinen Bewuchs haben. Sie sehen aus wie große Steinhaufen, die jemand ins Meer geschüttet hat. Dieses leuchtet tiefblau und glitzert in der Sonne. Wir haben schon Sorge, auf dem Mond zu sein.

# 51/ 3. Juli 2017 – Das Wasser im Hafen von Nin ist total still. Die Atmosphäre ist richtig romantisch. Am Strand dagegen herrscht reges Treiben.

# 51/ 3. Juli 2017 – Auf halber Strecke zur Stadt Pag stoppen wir in Nin. Ein entzückender, winziger Ort mit großer Bedeutung. Im Jahr werden in den Salzfeldern bei Nin 20.000 Tonnen Salz gewonnen. Der Ort ist wirklich hübsch. Die Wolken und das Bergmassiv im Hintergrund geben einen faszinierenden Rahmen.

# 51/ 3. Juli 2017 – Der Wind ist in Pakoštane weiterhin so stark böig, bis 50 km/h , dass wir mit dem Schröder eine Tour machen und die Viper 203 im Hafen auf besseres Wetter wartet. Unser Weg führt uns auf die Insel Pag. Größtenteils ist die Insel absolut karg. Kein Baum, kein Strauch, maximal Flechten sind zu erkennen. Es wirkt, als sei eine Wüste mitten im Meer errichtet worden.

# 50/ 2. Juli 2017 – Schlagartig ist der Sturm beendet. Das Meer ist beruhigt und die Sonne legt einen sensationellen Endspurt für heute ein. Dieser Sonnenuntergang ist einzigartig. Wir sitzen im Restaurant am Campingplatz und können unser Glück gar nicht fassen.

# 50/ 2. Juli 2017 – Verliebt, auf jeden Fall! Gegenseitig fotografieren, ist eine neue Erfahrung.

# 50/ 2. Juli 2017 – Im Pinienwald ist es windgeschützt. Wir wandern entlang der Klippen und genießen die wunderbaren Ausblicke auf das sagenhaft grüne Wasser.

# 50/ 2. Juli 2017 – Wie schon erwähnt, stürmt es heute durchgehend. Die Boote schlagen hin und her. Aber es ist trotzdem unglaublich warm.

# 50/ 2. Juli 2017 – Strandflieder, der sich im Wind wiegt und eine Hummel im Anflug, im Hintergrund das Meer. So herrliche Motive liebt Sabine vor der Linse. Bei dem Wind ist das Fotografieren ganz schön schwierig. Aber das Üben macht Heidenspaß.

# 50/ 2. Juli 2017 – Es weht mit Windstärke 6. Da bleiben wir lieber im Hafen. Der Wind ist herrlich warm. Wir sitzen am Schröder und die Gischt sprüht teilweise bis zu unserem Stellplatz. Kai arbeitet, obwohl Sonntag ist, Sabine bloggt und fotografiert. Wir lungern auch rum und kochen nebenbei etwas Leckeres. In den letzten 8 Wochen haben wir so viel angeschaut und erlebt, dass ein „normaler“ Tag, wie wir ihn daheim erleben würden, auch erholsam sein kann.

# 49/ 1. Juli 2017 – Bei unserer Bootsfahrt durch die Inselwelt von Kornati entdecken wir ein Inselchen, dass so unbeschreiblich schön ist, dass wir euch das unbedingt zeigen wollen. Der perfekte Ort zum Relaxen, Baden, Bootfahren, mitten auf dem Meer ein Eiland für uns ganz allein – dort unsere Zeit zu verbringen, könnten wir uns auch vorstellen.

#49/ 1. Juli 2017 – Die Inselwelt im Natioanlpark Kornati ist sehr karg bewachsen. Die Hügelchen sehen eher aus wie eine Wüstenlandschaft mitten im Meer. Da ist es natürlich ein Highlight, wenn eine schöne Segelyacht vorbeizieht.

#49/ 1. Juli 2017 – Kai ist zurück von seiner Woche im verregneten Irland und wir fahren wieder hinaus aufs Meer. Wir dümpeln vor der Inselwelt vom Nationalpark Kornati und genießen die Ruhe, das Schaukeln des Bootes und unser schönes Leben.

#47/ 28./29./30. Juni 2017 – Noch schnell ein Foto vom Lavendel am Hafen machen, umziehen und Kai in Zadar am Flughafen abholen – die Tage vergehen wie im Flug. Es ist so herrlich warm. Der Wind, der hier am Meer ständig weht, bringt keine Abkühlung. Das fühlt sich so anders an als in zuhause.

# 47/ 28./29./30. Juni 2017 – Kai ist in Irland und Sabine nutzt die Zeit, um zu fotografieren, am Blog zu arbeiten und klar Boot und Bus zu machen. Wir sind sehr erstaunt darüber, dass wir so puristisch leben können. 6qm Wohnfläche und Bad, WC, Waschmachine etc. auf dem Campingplatz reichen völlig aus. Und natürlich brauchen wir einen schönen Hafen für unsere Lillie.

# 46/ 27. Juni 2017 – Da es am Skradiner Buk immer voller wird und auf den Wanderwegen eher Massenwanderung stattfindet, entscheiden wir uns, gen Norden zu den Manojlovac Wasserfällen zu fahren. Dieser Wasserfall ist der Schönste und Größte im Krka Nationalpark. Das Wasser fällt hier über eine Höhe von ca. 60 m in die Tiefe. Leider kann man den Wasserfall lediglich über einen steilen, unbefestigten Weg erreichen. Da wir weder ausreichend Wasser, noch entsprechendes Schuhwerk anhaben; das geht auch nicht mit Turnschuhen; bleiben wir am View Point und lauschen dem tosenden Wasser aus der Ferne. Insgesamt gibt es sieben Wasserfälle im Krka Nationalpark. Die Reise zum Manojlovac Wasserfall hat uns durch etliche Dörfer in den Bergen bei Skradin geführt. Es ist spannend, mehr vom kroatischen Leben zu sehen. Weinanbau und die Herstellung von Olivenöl scheinen die Haupteinnahmequelle zu sein. Zum Abschluß halten wir an einem Restaurant auf dem Land. Aus der Ferne sehen wir einen riesigen Grill und dessen lodernde Flammen. Im Peka gart eine Ziege mit Paprika; die ist leider erst in einer Stunde fertig. Aber das Spanferkel ist gar. Der Koch hackt in etwa ein Kilo für uns ab; dazu gibt es Ajvar, Käse und Salat – ein perfektes Abendessen.

# 46/ 27. Juni 2017 – Diese Farben sind einzigartig. Das Wasser der Krka ist scheinbar ein nahrhaftes Terrain. Das strömende Wasser wird von Fischen bewohnt, die unseren Forellen ähneln.

# 46/ 27. Juni 2017 – Die Natur in diesem Nationalpark ist umwerfend. Schaut Euch nur die wunderschöne, blaue Libelle an! Wann immer man seinen Blickwinkel ändert, entdeckt man etwas Neues und Spannendes.

# 46/ 27. Juni 2017 – Unsere Freunde und Eltern sind besorgt, ob es Sabine allein dem Campingplatz gut ergeht. Ja, tut es. Wir haben sehr nette Nachbarn, die Sabine einladen, den Tag mit ihnen im Krka Nationalpark zu verbringen. Hurra, Sabine schleppt ihr schweres, aber fantastisches Objektiv von Tamron 70-300 mit. Oh macht das Freude, in so einer Umgebung fotografieren zu können.

# 45/ 24./25./26. Juni 2017 – Die Tage vergehen wie im Flug. In dieser idyllischen Umgebung des Campingplatzes können wir entspannen, träumen, schwimmen, kochen,…Alles wonach das Herz begehrt. Ja und arbeiten. Kai bereitet seine Reise nach Irland vor. Am Montag gegen Mittag bringe ich Kai nach Zadar zum Flughafen. Der Airport ist klein, aber modern, mal wieder mit perfekten Parkplätzen. Der Abschied ist etwas, dass wir seit 30 Jahren kennen. Wir machen schnell, dann fällt es nicht so schwer. Den Rest des Tages nutzt Sabine für Einkäufe, Betten frisch beziehen, Wäsche waschen, aufräumen,…Auf dem Campingplatz geht das alles. Die Anlagen sind einfach super. Waschmaschinen und Trockner sind sauber und neuwertig.

# 44/ 24. Juni 2017 – Die Bedingungen zum Bootfahren sind perfekt und wir fahren hinaus in die Inselwelt vor Zadar. Kai ist völlig fasziniert von den grandiosen Segelyachten, die in diesem Revier anzutreffen sind. Wir selber fahren von Bucht zu Bucht, ankern, baden und genießen diesen Zauber. Wir denken auch nicht gar nicht darüber nach, dass wir irgendwann wieder heimmüssen.

# 43/ 23. Juni 2017 – Zadar hat einen großen Wochenmarkt in der Altstadt. Wir sind leider zu spät dran. Nur die Obsthändler sind noch vor Ort. Wir entscheiden uns, lieber auf dem Rückweg an einem der Straßenstände, die hier überall zu finden sind, unser Obst und Gemüse zu kaufen.

# 43/ 23. Juni 2017 – Die Promenade entlang des Yachthafens in Zadar ist teilweise gesäumt von Palmen. Wir haben uns in dieses zauberhafte Städtchen adhoc verliebt.

# 43/ 23. Juni 2017 – Die Altstadt von Zadar liegt auf einer kleinen Halbinsel. Entlang des Meeres ist eine tolle Strandpromenade angelegt worden. Darüber schreiben wir später noch mehr. Ganz rechts im Foto seht ihr schon die Hafeneinfahrt für die Yachten und kleineren Boote.

# 43/ 23. Juni 2017 – Nach 8 Wochen wird es Zeit, dass auch Sabine zum Friseur geht. In einer der engen Gassen mit den ausgetretenen Pflastersteinen, die im Sonnenlicht glänzen, finden wir einen kleinen Friseurladen. Es passt; wir kommen sofort dran. Das Ergebnis ist doch ganz passabel oder?

# 43/ 23. Juni 2017 – Es ist ungewöhnlich heiß und windstill. Wir fahren trotzdem nach Zadar, denn im Schatten der Altstadtgassen kann es auch nicht wärmer sein als am Strand. Was hat Zadar gemeinsam mit Ravensburg? Die Altstadt ist komplett umgeben von einer gut erhaltenen Stadtmauer mit wunderschönen Torbögen, die Einlass ins Innere gewähren; und Autos fahren hier auch nicht. Wir parken Schröder vor den Stadttoren. Parken ist in Kroatien perfekt organisiert. Es stehen unzählige Parkplätze zur Verfügung und die Parkautomaten funktionieren immer. Zu teuer ist es auch nicht. Wir laufen durch die Altstadt und finden allerlei Nützliches und Kitschiges. Kai ist der Ansicht, dass Sabine zu lange in der Sonne ist, als sie das baumelnde Binchen kaufen will. Die kommunalen Gebäude sind stets gut in Schuss. Das Rathaus in Zadar, rechts oben im Bild, ist umgeben von einem kleinen Park mit Skulpturen.

# 42/ 21./22. Juni 2017 – Die Inselwelt des Nationalparks Kornati leuchtet in der Nachmittagssonne. Es ist die größte zusammenhängende Inselwelt Europas mit 125 Inseln. Dieses Revier ist unglaublich. Man kann an jedem Tag eine andere Bucht anlaufen und ankern.

# 42/ 21./22. Juni 2017 – Gegenüber der Insel Pašman gibt es eine riesige Fischzuchtanlage. Wir nähern uns mit der Viper 203 der Anlage und dümpeln dort, in der Hoffnung, Delphine zu sehen. Leider haben wir an beiden Tagen kein Glück.

# 42/ 21./22. Juni 2017 – Es ist heiß und schwül in Biograd. Es geht kaum Wind. Wir fahren hinaus aufs Meer mit der Viper 203 und lassen uns vom Fahrtwind abkühlen. Die Inselwelt bei Biograd bietet unglaubliche Möglichkeiten, um zu ankern, zu schnorcheln und zu schwimmen.

# 41/ 20. Juni 2017 – Wer auf der Insel Pašman Urlaub machen möchte, erreicht die Insel mit einer kleinen Fähre ab Biograd. Auf der Seite, die dem Naturpark Kornati zugewandt ist, stehen vereinzelt Ferienhäuser mit Traumaussicht und direkt am Meer.

# 41/ 20. Juni 2017 – Nach einem erfrischenden Bad und dem Arbeitseinsatz von Kai geht es weiter zur Insel Pašman. Mit unserem technischen Equipment haben wir über all WLAN. So geht auch Arbeiten unterwegs. Die Meerenge zwischen Pašman und der Schwesterinsel wird von einer Brücke überspannt, die wir mit unserem kleinen Sportboot problemlos unterqueren können.

# 41/ 20. Juni 2017 – Es ist perfektes Wetter und wir starten mit der Viper 203 in Richtung Zadar. Die Küstenlandschaft ist eher karg. Die Hänge sind bewachsen mit Pinien, wenigen Zypressen und Olivenbäumen. Die Bebauung entlang der Küste ist zaghaft; keine Hotelbunker, sondern Einzelhäuser und Appartmenthäuser säumen die Küste. Nach einigen Kilometern finden wir die Marina Dalmacija. Die Marina ist in eine große Bucht eingebettet. Eine vorbildliche, moderne Anlage für Segler und größere Motoryachten ist hier errichtet worden. Wir ankern in der Bucht und bestaunen die großen Boote.

# 40/ 19. Juni 2017 – Es sind 29 Grad im Schatten, aber wir frieren. Der Wind ist noch immer so stark, dass wir am Schröder bleiben. Kai arbeitet, Sabine wäscht und backt. Zur Belohnung gibt es Low Carb-Schokokuchen mit Sahne.

# 39/ 18. Juni 2017 – Glück muss man haben. Im Hafen von Šibenik liegt die Supersegelyacht Altair, ein Holzboot von 1931, wunderschön anzuschauen und das aus nächster Nähe. In der gesamten Altstadt von Šibenik hängen bunte Bilder, von Kindern gemalt, auf denen sie sich selber darstellen. Die Geschäfte in der Altstadt sind größtenteils von jungen Mode- und Schmuckdesignern angemietet. Auch hier wirkt alles aufgeräumt und sauber. Wir sind hungrig und wählen das Restaurant No.4 in der Altstadt aus. Es gibt Sous-vide gegartes Beef mit frischen Pilzen und Salat. Nach diesem absolut köstlichen Abendessen machen wir noch einen Abstecher in den Supermarkt, der hier auch sonntags geöffnet ist.

# 39/ 18. Juni 2017 – Wir erreichen am frühen Abend den Hafen von Šibenik und bummeln erst einmal an der Hafenmole entlang.

# 39/ 18. Juni 2017 – Wer Spaß am Fotografieren hat, kommt am Wasserfall im Skradiner Buk voll auf seine Kosten. Nach 5 Stunden Aufenthalt im Park sind wir glücklich über die wunderbaren Erlebnisse und Eindrücke an diesem bezaubernden Ort. Wir entscheiden uns dafür, den Rest des Tages in Šibenik zu verbringen.

# 39/ 18. Juni 2017 – Den längsten Teil des Rundweges laufen wir über Holzstege. Man überquert auf der höchsten Stufe den Beginn des Wasserfalls. Überall blubbert und sprudelt es.

# 39/ 18. Juni 2017 – Der Wasserfall verläuft über 7 Stufen, d.h. zunächst müssen wir einige Stufen überwinden, um an der obersten Stufe anzukommen. Die Treppen sind gepflastert. Die gesamte Anlage ist sauber und gepflegt. Überall sind saubere Toiletten, Mülleimer,..

# 39/ 18. Juni 2017 – Nachdem das Boot angelegt hat, legen wir noch 200 m zurück und sind am Ort des Geschehens. Zunächst sind wir etwas irritiert, denn wir treffen auf Verkaufsstände, Gartenrestaurants und sehen lauter Menschen in Badekleidung. Das Flair mutet an, als wären wir in einer überdimensionierten Badeanstalt. Der Eindruck stimmt wohl, aber sobald wir auf den Rundwanderweg gelangt sind und uns von den Menschenmengen absetzen, haben wir nur noch Augen für diesen paradiesischen Ort. Die Travertin-Wasserfälle sind beeindruckend.

# 39/ 18. Juni 2017 – Zu jeder vollen Stunde fährt ein Ausflugsboot zu den Wasserfällen im Skradiner Buk. Es ist Sonntag und die Menschenschlange am Ableger entsprechend lang. Aber wir sind gut gelaunt; wir haben ja alle Zeit der Welt.

# 39/ 18. Juni 2017 – Nachdem wir aufgrund des starken Windes den Samstag auf dem Boot verbracht haben, allerdings im Hafen, und auch heute die Bora noch wütet, fahren wir mit Schröder in den Krka Nationalpark. Es gibt sieben Wasserfälle entlang des Flusslaufes der Krka. Wir starten unseren Ausflug in Skradin. Dieser Ort an der Krka ist so idyllisch. Die großen Yachten kommen vom Meer, um hier zu ankern. Das Wasser im Hafenbecken ist ruhig und die Eigner nutzen genauso wie wir die Zeit der Bora, um den Skradiner Buk zu erkunden.

# 38/ 16. Juni 2017 – Am Abend liegt die Lillie wieder an ihrem Liegeplatz direkt am Campingplatz. Mittlerweile sind wir auch mit den Mooringleinen vertraut und das Anlegen funktioniert. Im Team sind wir eh stark.

# 38/ 16. Juni 2017 – Biograd Na Muro ist ein turbulenter und geschäftiger Hafenort. In der Nachmittagssonne strahlt die Stadt mit der Sonne um die Wette. Schaut Euch nur die Wolken an!

# 38/ 16. Juni 2017 – Kai gibt ordentlich Gas, damit der Motor mal durchgepustet wird. Unser kleines Boot macht ganz schöne Wellen. Ein großer Fischtrawler, bis unters Dach beladen mit Plastikkisten, sucht seinen Weg hinaus aufs Meer. Indessen surren die Segelboote von Insel zu Insel. Wir sind begeistert. Das ist ein Fahrrevier erster Klasse. Viele, viele Inseln und schöne Buchten laden zum Ankern ein. Wir genießen den Tag in vollen Zügen.

# 38/ 16. Juni 2017 – Heute Morgen haben wir in Biograd Na Muro die Vignette fürs Bootfahren in Kroatien bei der Capitaneria für 2017 erworben. Wir haben alles dabei: Bootsschein, Internationalen Führerschein, Versicherungsnachweis, Ausweis. Nach 15 Minuten und um 565 Kuna leichter, steht der Bootstour nichts mehr im Wege. Der Wind geht mäßig, es ist herrlich warm; Schiff ahoi.

# 37/ 15. Juni 2017 – Bei so einem Sonnenuntergang geht uns immer das Herz auf. Diese Momente machen das Leben aus.

#36/ 14. Juni 2017 – Da es in Omis keine guten Mooringplätze gibt, fahren wir weiter nach Pakoštane. Der Campingplatz Oaza Mira, Oase des Friedens erfüllt all unsere Erwartungen. Wir bekommen einen Terrassenstellplatz mit Blick aufs Meer, das Boot wird umgehend gekrant, es gibt einen Stegplatz, die sanitären Anlagen sind fantastisch. Zum gesamten Ambiente posten wir in den kommenden Tagen unseren Blick durch die Linse.

# 35/ 13.Juni 2017 – Mitten in der Altstadt lädt der Domplatz zum Verweilen ein. Das Innere des Doms beschreiben wir noch ausführlicher im Reiseblog. Insgesamt gefällt uns, dass sich weite Plätze und enge Gassen abwechseln. Wir finden eine tolle Bar, in der Speisen nach Paleo angeboten werden. Wir sind wirklich erstaunt, es gibt sogar Blumenkohlstampf als Beilage. Als wir zum Auto zurückkommen, das auf einem Parkplatz direkt am Hafen steht, zeigt das Thermometer 32 Grad im Schatten. Bei den schönen Momenten in Split haben wir gar nicht bemerkt, dass es so heiß ist. Aber die Altstadt bietet ja auch immer wieder Schattenplätze. Wir werden uns an diese Stadt gern erinnern.

# 35/ 13. Juni 2017 – Im Kern der Altstadt sind moderne Bars, Restaurants und kleine Boutiquen, aber auch ein schöner Park, ein Flohmarkt und ein Wochenmarkt. Die bekannten Bekleidungsketten, die unsere deutschen Innenstädte prägen, sind auch hier vertreten. Ok, nach 5 Wochen mal wieder shoppen, ist auch ganz schön. Bikini war schon lange fällig und ein Paar leichte Schuhe zum Laufen im Sommer auch. Wir finden auch allerlei andere schöne Mitbringsel.

# 35/ 13. Juni 2017 – Die zweitgrößte Stadt Kroatiens ist Split und zählt ca. 170.000 Einwohner. An der Hafenpromenade reiht sich Restaurant an Restaurant wie Perlen an einer Kette. Den Hintergrund bilden Fassaden der Altstadt. Wenn wir Split beschreiben sollten, dann genau so: Altstadt mit absolut modernem Flair. Die Abschattungen der Restaurants haben an den Außenkanten dünne Wasserschläuche und Düsen, so dass feinster Wassernebel versprüht werden kann, der für angenehme Kühle auf der Haut sorgt. Bislang kannten wir das ausschließlich aus Gemüseabteilungen in Supermärkten.

# 34/ 12. Juni 2017 – Am Nachmittag fahren wir an der Küste entlang in Richtung Split. Auf halbem Weg entdecken wir das Hotel Le Meridien Lav Split. Ein Cartreffen der besonderen Art deutet sich auf dem Parkplatz an. Der Schröder macht sich ganz gut vor dieser Kulisse.

# 34/ 12. Juni 2017 – Hier fließt der Fluß Cetina in das adriatische Meer. Die Bucht können wir von unserem Stellplatz aus einsehen. Omiš ist wahrlich ein wunderschöner Ort. In den Gassen der kleinen Altstadt sind nette Restaurants mit guter mediterraner Küche.

# 34/ 12. Juni 2017 – Der Fluss Cetina und der Ort Omiš liegen fußläufig zum Campingplatz. Die Strömung ist erstaunlich stark. Mit dem Dingi schafft man es nur schwer, das Ufer zu erreichen. Die Mooring-Leinen sind eher für große Boote und am Ufer sind die meisten Plätze belegt. Am Campingplatz können wir das Boot auch nicht hinlegen, weil das Wasser viel zu flach ist. Ob wir die Lillie hier wassern, ist noch nicht klar.

# 34/ 12. Juni 2017 – Heute haben wir den Allradantrieb vom Schröder getestet und sind hoch oben in die Berge gefahren. Der Ausblick auf den Canyon des Flusses Cetina und die Stadt Omiš ist einzigartig. Vom Hafen in Omiš aus fahren kleine Motorboote den Fluss hinauf bis zu den Stromschnellen. Sie bringen die Mutigen unter den Touristen zum Rafting. Entlang des Flusses führt auch eine schmale Straße von Omiš zum Start des River Rafting. Die Bergwände sind steil und für Kletterer äußerst interessant. Wir sehen einige Kletterer am Straßenrand, die sich gerade für den Aufstieg vorbereiten.

# 33 / 10. Juni 2017 – Als das Schiff fest ist, dürfen alle zu ihren Fahrzeugen. Die Wohnmobile, die vor uns parken, müssen alle umdrehen. Wir stehen ganz hinten und werden angewiesen zu warten. Wir staunen über das Personal an Bord der Fähre von SNAV. Die Fahrer der Wohnmobile werden nicht gut eingewiesen und einige rammen beim Rückwärtssetzen mit ihren Fahrradträgern die Bordwand. Die Fahrer sind hektisch und die Einweiser interessiert das überhaupt nicht. Es geht sogar eine Leuchte des Schiffes dabei drauf. Jetzt sind wir an der Reihe. Wir bitten die Einweiser, uns zu helfen. Kai hängt den Hänger ab, ich drehe den Bus um und die Fährenarbeiter drehen ohne Kopf und Verstand das Boot. Sie rammen die Bordwand so heftig, dass unsere Badeleiter eine Delle bekommt. Aber das schlimmste ist, dass das Stützrad total verbogen ist. Mit letzter Kraft schaffen wir es, das Boot anzuhängen. Ja, nun haben wir kein Stützrad mehr. Das bedeutet, dass wir das Boot nicht abhängen können. Guter Rat ist teuer, aber der Polizist, der unsere Pässe kontrolliert, gibt uns die Info, dass es in Split einen Heimwerkermarkt der Kette Bauhaus gibt. Was nun? Das Telefonat mit dem ADAC raubt uns die letzten Nerven. Der Mann am Telefon fragt gemäß Richtlinie über 15 Minuten lang Daten ab. Aber wirkliche Hilfe bekommen wir nicht. Vielleicht in 1,5 Stunden einen Mechaniker, der uns helfen kann. Also wir entscheiden uns, den Campingplatz anzufahren. Auf dem Weg dahin, entdecken wir einen kleinen Yachthafen. Ein Mann dort sagt uns, fahrt zum Bauhaus. Er hat sogar die Adresse. Wir drehen um und nach einer halben Stunde haben wir ein neues Stützrad. Vielen Dank! So schaffen wir es noch rechtzeitig zum Check-in auf unserem Campingplatz in der Nähe von Omis. Die ersten Eindrücke geben uns Hoffnung, dass es hier wunderschöne Tage werden. Wir haben auch schon einen Kran gefunden. Am Montag kommt das Boot ins Wasser; direkt am Campingplatz.

# 33 / 10. Juni 2017 – Pünktlich um 7.00 Uhr legt die Fähre im Hafen von Split an. Es war eine ruhige Überfahrt, wir haben gut geschlafen und gefrühstückt.

# 32 / 9. Juni 2017 – Die Ausfahrt aus dem Hafen von Ancona wird begleitet von einem traumhaften Sonnenuntergang. Ancona leuchtet in den herrlichsten Farben.

# 32/ 9. Juni 2017 – Wir beziehen unsere Kabine, ist eher ein Jugendherbergszimmer mit Stockbetten, aber wir haben ein Bett und ein Bad. Immerhin dauert die Überfahrt 10 Stunden. Wir machen uns frisch und gehen an Deck, wo wir einen schönen Ausblick auf Ancona haben.

# 32/ 9. Juni 2017 – Um 18.30 Uhr steht das Gespann perfekt eingeparkt auf der Fähre. Es ist klar, dass wir beim Eintreffen in Split entweder rückwärts von der Fähre müssen oder das Boot und das Auto separat drehen müssen, denn es gibt nur die rückseitige Einfahrt.

# 31/ 9. Juni 2017 – Im Hafen von Ancona liegen die Fischereiboote nach getaner Arbeit. Besonders hübsch finden wir den Glockenturm mit der gedrehten Wendeltreppe.

# 31 / 9. Juni 2017 – Hier im Hafen von Ancona legen die dicken Pötte an. Kreuzfahrer und Fähren nach Kroatien und Griechenland haben nebeneinander festgemacht. Wir haben unsere Brücke schon ausgemacht. Um Punkt 18.00 Uhr soll es losgehen.

# 31/ 9. Juni 2017 – Den kurzen Aufenthalt in Ancona zum Ticketkauf für unsere Fähre nach Split nutzen wir, um neben der Arbeit einen Blick in den Hafen zu werfen. Kai telefoniert auch unter der lautesten Brücke von ganz Ancona. Der Terminal ist perfekt organisiert. Es ist alles ausgeschildert und ausreichend Parkfläche ist vorhanden.

# 31/ 8. Juni 2017 – Wir kämpfen gegen den Wind und nutzen die Zeit für ein paar schöne Aufnahmen. Die Strände an der Adria sind hier im Süden durch Steinmolen geschützt, die als Wellenbrecher dienen. Die unendlichen Sonnenschirm- und Liegenreihen, wie wir es aus Rimini kennen, findet man hier weniger. Man kann ungehindert, kilometerweit im Sand laufen.

# 31/ 8. Juni 2017 – Das Meer ist unruhig; das Wasser ist braun vom aufgewühlten Sand. Schwimmen geht hier heute niemand.

# 31/ 8. Juni 2017 – Es sollte heute ein erholsamer Tag am Strand werden. Was ist nur los? Es weht so heftig, dass nicht daran zu denken ist, sich in den Sand zu legen. Der Beach ist menschenleer. Aber woher kommen die zwei Sandhügel an dem von Wind und Meer plattgewalzten Sandstrand? Das wird ein Rätsel bleiben.

# 30/ 7. Juni 2017 – Morgen früh geht es an den Beach. Ausruhen und Kraft tanken. Am 9.06. werden wir über Nacht mit der Fähre nach Split fahren.

# 30/ 7. Juni 2017 – Nach so vielen Tagen nun wieder ein Lebenszeichen. Nachdem Claudia am 3. Juni zurückgeflogen ist und Kai am 4. Juni aus Miami zurück ist, ist nur Chaos gewesen. Am 5. Juni haben wir eine schöne Bootstour unternommen. Alles ist bestens, bis zu dem Zeitpunkt der Entscheidung, dass wir das Boot direkt nach der Tour aus dem Wasser holen. Kai liegt schon mit der Viper an der Kaimauer, der Kran startet und ich fahre in der Hektik eine schöne Beule in die Stoßstange vom Schröder. Ok, passiert; aber das Drama nimmt erst jetzt seinen Lauf. Wir wollen am kommenden Morgen packen und durchstarten gen Adria. Super, es regnet; seit 14 Tagen zum ersten Mal. Gegen Mittag sind wir startklar. Wir kaufen noch schnell Obst und los geht es. An der ersten Raststätte auf der Autobahn stellen wir fest, dass Sabines Portemonnaie weg ist. Schnell alle Karten sperren lassen und überlegen, wo wir es verloren haben können. Die Story ist so unglaublich. An einer Mautstation steigt Kai kurz aus, das Portemonnaie fällt vom Armaturenbrett auf die Straße und Kai bemerkt es nicht. Wir überlegen, es kann nur dort passiert sein, drehen um und nach drei Stunden finden wir es mit komplettem Inhalt auf dem Asphalt an der Mautstation; surreal, aber wahr. Am späten Abend landen wir in Campomarino an der Adria. Der Campingplatz La Pineta ist eine Katastrophe; aber wir sind müde. Heute Morgen geht das Desaster weiter. Als wir starten wollen, stellen wir fest, dass das Boot sich auf dem Hänger verschoben hat und mit dem Bug ganz unglücklich auf dem Trailer liegt. Wir fahren den nächsten Hafen in Termoli an; ein Kran muss her. Nach 2 Stunden liegt das Boot endlich richtig. Kai ist mein Held. Er fährt mit dem Trailer, immerhin 7 m, auch rückwärts in jede Lücke. Am Nachmittag landen wir endlich in der Nähe von San Bernadetto del Tronto an der Adria. Duschen, einkaufen, etwas schönes Grillen und die Welt ist wieder in Ordnung. Den Grillaufsatz für den Gaskocher können wir nur empfehlen.

# 29/ 2. Juni 2017 – Nachdem wir die wichtigsten Kirchen und Gebäude in der historischen Altstadt besichtigt haben, kehren wir zurück in unser Hotel, das aufgrund der Dachterrasse im 6. Stock einen atemberaubenden Blick über Neapel ermöglicht. Nach einer ausgiebigen Dusche in einem luxuriösen Bad, was nach 4 Wochen auf dem Campingplatz großartig war, gibt es ein gutes Abendessen, wie immer frischer Fisch, und einen Absacker auf dem Dach des Hotels.

# 29/ 2. Juni 2017 – Neapel hat etliche interessante Gebäude in der Nähe des Hafens. Besonders sehenswert ist die Galeria Umberto I mit dem riesigen Glasdach. Schade ist nur, dass die Bausubstanz nicht gepflegt wird. Die Galerie beherbergt daher auch lediglich normale Geschäfte und nicht wie in der Galerie am Mailänder Dom, die einen ähnlichen Baustil hat, das Luxussegment.

#29/ 2. Juni 2017 – Da wir zu Fuß durch die Straßen und Gassen laufen, ist ab und an ein Päuschen notwendig. Im Gambrinus, wohl Neapels berühmtestes, gastronomisches Haus gönnen wir uns eine kleine Portion vom besten Eis der Stadt.

# 29/ 2. Juni 2017 – Am Kastell dell’Ovo liegen unzählige Bojen ungenutzt im Wasser. Sicherlich wird es im Hochsommer dort keinen freien Platz geben. Rund um den Hafen und die Piazza Plebiscito reiht sich in den Gassen eine nette Boutique an die andere. Die Via Chiaia ist eine der Einkaufsstraßen in Neapel.

# 29/ 2. Juni 2017 – Den letzten Tag von Claudias Mitreise verbringen wir in Neapel. Wir checken in unserem Hotel UNA, direkt am Hauptbahnhof gelegen ein, und starten in die City. Vom Hotel aus laufen wir gen Piazza Plebiscito vor dem Königspalast. Es ist der berühmteste und größte Platz in Neapel. Von dort aus erreicht man entlang der schönen Uferpromenade in wenigen Minuten das Kastell dell’Ovo und den Hafen.

# 28/ 1. Juni 2017 – Die Fischerboote in Acciaroli bringen das in den Hafen, was uns am besten schmeckt: Tintenfisch, Garnelen, Dorade,….Wir finden in der Fußgängerzone ein niedliches, gemütliches Fischrestaurant. Mit unseren wenigen Brocken der italienischen Sprache schaffen wir es, ein vorzügliches Mittagessen zu bestellen. Tintenfischsalat, Thunfischsteak, Garnelen, Tomtensalat, ein Gläschen Frizzante. Unsere Welt ist in Ordnung.

# 28/ 1. Juni 2017 – Der zweite Ort, den wir anfahren, ist Acciaroli. Der Hafen dieses kleinen Ortes ist erstaunlich groß. Yachten, Segelboote und zahlreiche Fischerboote liegen hier vor Anker. Die Fischer laden gerade ihren Fang aus und die Möwen warten auf ihren „Fang“.

# 28/ 1. Juni 2017 – Schaut Euch nur das rechte Foto an! Kann es irgendwo noch schöner sein? Castellabate ist der perfekte Urlaubsort. Die Sandstrände in der Bucht sind wunderschön und naturbelassen; keine Liegen, keine Schirme, …Der Ort ist sehr gepflegt. Die Fußgängerzone lädt zum Verweilen in den Cafés und Restaurants ein.

# 28/ 1. Juni 2017 – Vom Boot aus konnten wir gestern sehen, dass es eine Küstenstraße gibt, die Agropoli mit den Orten verbindet, die wir mit dem Boot angefahren sind. Heute machen wir diese Tour mit unserem Schröder. Traumhafte Ausblicke aufs petrolgrüne und azurblaue Meer erfreuen unser Herz. Der erste Ort, den wir besuchen, ist Castellabate. Hier ein Blick aufs Castell.

# 27/ 31. Mai 2017 – Die Örtchen entlang der Küste von Agropoli in Richtung Süden sind klein, aber ohne den touristischen Massentourismus, der die Orte an der Amalfiküste prägt. Wir finden diese Miniinsel mit dem weißen Leuchtturm und wollen dort ankern. Achtung, es hat viel Felsen im Wasser und die Wassertiefe schwankt zwischen 1,4 m und 2,6 m. Claudia ist bereits perfekt im Anker werfen. Da es sehr schaukelt, geht Claudia freiwillig am 31. Mai in dem kalten Wasser schwimmen, um das Gehirn zu beruhigen. Naja, nach unserem gelungenen Anlegemanöver im Hafen; dieses rückwärts gewandte Anlegen ist noch fremd, gönnen wir uns eine Dusche und herrliches Abendessen mit Tintenfisch und frischem Gemüse am Kastell von Agropoli. Es geht uns wirklich gut.

# 27/ 31. Mai 2017 – Die Küste südlich von Agropoli erkunden wir heute mit der Viper 203. Das Boot hat auch auf dem Meer hervorragende Fahreigenschaften. Bislang sind wir mit der Lillie ja nur auf dem Rhein und dem Gardasee geschippert. Die Küste bis Camerota hat traumhafte Buchten und Strände. Kleine Häfen zu finden, ist kein Problem.

# 26 / 30. Mai 2017 – Am späten Nachmittag geht es weiter nach Amalfi. Leider haben wir in diesem Ort, der uns viel authentischer erscheint, nur 1,5 Stunden Zeit. Wir besichtigen die Kathedrale, die deutlich den Reichtum Amalfis, den es einmal hatte, widerspiegelt. Um 18.30 Uhr landen wir wieder in Salerno, schlendern noch ein wenig durch die Innenstadt und nehmen den letzten Bus zum Campingplatz. Das war ein entspannter und toller Tag.

# 26/ 30. Mai 2017 – Zwischen all den duftenden Bougainvillen merken wir gar nicht, dass wir die letzte Fähre vor der Mittagspause verpasst haben. Wir setzen uns in den Schatten am Meer und genießen diese wunderbaren Momente.

# 26 / 30. Mai 2017 – Hier ist der Ort für Postkartenfotos. Wir können unser Glück gar nicht fassen. Wir verbringen Stunden in diesem gepflegten und noblen Küstenort. Der Ausblick aufs Meer, auf die Berge und die Häuser an den Hängen ist einzigartig.

#26 / 30. Mai 2017 – Neuer Tag, neues Abenteuer. Wir fahren mit dem Bus, der eine halbe Stunde Verspätung hat, was hier niemanden kratzt, nach Salerno. Im Hafen angekommen, wechseln wir auf ein Boot nach Positano. Nach 80 Minuten Fahrt entlang der zauberhaften Amalfiküste legen wir in Positano an.

# 25/ 29. Mai 2017 – Neben den beeindruckenden Formen und unterschiedlichen Arten der Tropfsteine dominieren die Farben das Bild. Am Ende der Führung ist uns etwas kalt, denn in der Höhle sind nur 18 Grad Celsius. Wir verlassen die Grotte obendrein auch noch hungrig und kehren in das Restaurant ein, das direkt am Eingang der Grotte ist. Normalerweise erwartet man die Schnellabfertigung der Bustouristen. Doch wir werden überrascht. Die Besitzer der Restaurants bauen das Gemüse, das sie verkochen, selber an. Obendrein stellen sie unglaubliches Olivenöl und Feigenmarmelade her. Die Pasta ist homemade. Es ist alles so lecker und der Sohn der Familie der perfekte Schwiegersohn. Wir tauschen Visitenkarten, kaufen ein und werden unter Mitbringsel die Einkäufe noch posten.

# 25/ 29. Mai 2017 – Im größten „Saal“ der Grotte sehen wir unbeschreibliche Meisterwerke der Natur, die teilweise 450.000 Jahre alt sind. Wir gehen einen Kilometer in den Berg hinein; insgesamt ist die Grotte 7 km lang. Teile der Grotte sind nur für Höhlenforscher zugänglich. Der Stalaktit auf dem rechten Foto wird auch Zunge der Schwiegermutter genannt.

# 25/ 29. Mai 2017 – Nachdem wir am 28. Mai auf dem Boot gefaulenzt haben, fahren wir am 29. Mai in die Berge im Hinterland von Agropoli. Eine rasante Fahrt über etliche Buckelpisten erwartet uns. Nicht schlimm, denn die Landschaft gefällt uns. Wir fahren sozusagen durch einen Teil des Gemüsegartens von Italien. In der Bucht von Salerno sind neben der Fischerei und dem Tourismus der Gemüseanbau und die Herstellung von Olivenöl die wichtigsten Einnahmequellen. Unser Ziel ist der kleine Ort Castelcivita mit der Absicht, die größten Tropfsteinhöhlen Europas zu besichtigen. Und wir haben großes Glück: es ist geöffnet und außer uns ist niemand da. Wir bekommen sozusagen eine Privatführung von einem Grottenfan erster Klasse. Der Herr kennt jede „Figur“, die sich gebildet hat und findet jede Fledermaus.

# 24/ 27. Mai 2017 – Heute ist Bettenwechsel angesagt. Kai hat seinen Kopfer gepackt. Es geht morgen in aller Frühe ab Neapel nach Miami zur Messe. Im Laufe des Tages reist Sabines Schwester an. Ihr erster Abend auf dem Campingplatz in der Bucht von Salerno wird mit einem traumhaften Sonnenuntergang eingeleitet.

# 23/ 26. Mai 2017 – Die Katakomben von Neapel zu besichtigen, ist einerseits faszinierend, weil die Art der Bestattung uns fremd ist und weil gut erhaltene Fresken aus dem 6. Jahrhundert zu sehen sind. Andererseits fühlt es sich an, als wenn es spukt.

# 23/ 26. Mai 2017 – Eine der schönsten Kirchen mitten in der Altstadt ist die Kirche Gesù Nuovo.

# 23/ 26. Mai 2017 – Neapel sehen und dann sterben. Das sind die Worte von Goethe. Für die Napolitaner ist diese Stadt ein Stück vom Himmel. Die Altstadt hat neben dem imposanten Dom weitere beeindruckende Kirchen. Die Altstadt hat so viele Gassen und Winkel, dass es uns selbst mit Stadtplan schwer fällt, uns zu orientieren. Aber die Altstadt von Neapel, die zum Weltkultur-erbe gehört, zeigt das charakteristische Leben in Napoli. Kirchen, Handwerke, Restaurants, Bar, Pizzerien und das Markttreiben prägen das Bild. Eine der Hauptwege durch die Altstadt ist die SpaccaNapoli. Sie verläuft parallel zum Meer, eine sogenannte Decumani. Die Stadt beherbergt mehr als 4 Millionen Menschen; sie ist laut, hektisch, voller Autos, Vespa, Motorräder, etc. Aber die Menschen sind extrem freundlich und hilfsbereit. Irgendwie gefällt uns dieses gewachsene Chaos.

# 22/ 25. Mai 2017 – Ein Speisezimmer in der antiken Ausgrabungsstätte Pompeji fällt uns besonders auf. Es ist erstaunlich, wie gut die Wandmalereien erhalten sind. Hier speiste man damals übrigens im Liegen.

# 22/ 25. Mai 2017 – Der Tag beginnt mit Regen, also ist zunächst Haushalt angesagt; besser gesagt, Wäsche waschen. T-Shirts waschen, kein Trockner, oh je; aber das Ergebnis passt. Am Nachmittag besuchen wir die archäologische Stätte in Pompeji. Es ist die größte und beeindruckendste Ausgrabungsstätte, die wir gesehen haben. Pompeji wurde im 7. Jh vor Christus gegründet und wurde vom Vesuv vernichtet. Die Leistung der Archäologen, die diese unfassbar große Stätte freigelegt haben, haben ein Meisterwerk geschaffen. Das Gebiet ist so groß, dass man sich zwischen den endlosen Mauern schnell verlaufen kann. Zum Glück erhalten wir mit den Eintrittskarten einen Plan. Nach drei Stunden haben wir vielleicht ein Drittel gesehen. Wir gehen voller Eindrücke und wissen, dass wir in der kommenden Woche noch einmal zurückkehren werden.

# 21/ 24. Mai 2017 – Heute ist relaxen auf dem Boot angesagt. Es ist wieder so windig, dass das Fahren mit einem Sportboot in der Größe nicht wirklich Spaß macht. Wir genießen die Zeit, gehen in den Ort und bummeln, trinken Cappuccino, Kai geht zum Friseur,…Also ein fast normaler Tag, nur die Aussicht ist traumhaft schön, viel schöner als daheim.

# 20/ 23. Mai 2017 – Nach vollendeter Fahrt wird die Viper liebevoll geschrubbt. Eigentlich wäre das Sabines Job gewesen, weil sie die längste Strecke fahren durfte. Aber Kai ist so lieb und übernimmt den Job.

# 20/ 23. Mai 2017 – Am Nachmittag steuern wir noch einmal Amalfi an. Der Tourismus boomt. Ein Boot nach dem anderen kommt aus Salerno und bringt die Reisenden nach Amalfi. Der Kreuzfahrer ist immer noch da und bootet aus; also noch mehr Menschen. In der Ferne sehen wir etliche geparkte Reisebusse. Es ist erst Mai, wie viele Leute sind hier erst in der Ferienzeit. Wir bleiben lieber auf der Viper und schauen uns die schöne Küste vom Wasser aus an.

# 20/ 23. Mai 2017 – Wir starten frühmorgens bei mäßigem Wind gen Amalfi. Nach einer Stunde Fahrt mit der Viper erreichen wir die Amalfiküste. Da ein Kreuzfahrer vor Amalfi parkt, fahren wir non stop weiter bis Positano. Es gibt ausreichend Bojen; wir machen fest und essen gemütlich an Bord zu Mittag, obwohl es mächtig schaukelt. Aber das macht uns beiden nichts aus. Nur das Fotografieren ist eine Herausforderung bei dem Geschaukel. Positano ist, vom Ufer angefangen, hoch in die Berge gebaut. Der Anblick ist faszinierend schön. Vom Wasser aus gesehen, glänzt der Ort in der Sonne.

# 19/ 22. Mai 2017 – In Italien legt man rückwärts an. Kai bleibt cool und es gelingt beim ersten Anlauf. Jetzt machen wir ein Päuschen und dann geht es on Tour.

# 19/ 22. Mai 2017 – Endlich ist das Wetter gut und die Lillie wird gekrant, samt Kai. Es klappt super. Das Boot springt auch gleich an. Juhu, jetzt kann es losgehen.

# 18/ 21. Mai 2017 – Die Marina D’Arechi ist eine fantastische, moderne Hafenanlage, die neu errichtet wurde. Die Boote, die hier liegen, sind alle very expensive. Teure Appartements sind entlang der Marina zu erwerben. Alles traumhaft schön; doch die Idylle trügt. Links und rechts von diesem mondänen Hafen sieht man nur heruntergekommene, verdreckte Strandbäder.

# 18/ 21. Mai 2017 – Wir fahren mit den Rädern im Zug nach Salerno, schauen uns die Stadt und den Hafen an. Alles ist prima. Gut gelaunt treffen wir die Entscheidung, mit dem Rad den Heimweg zum Campingplatz anzutreten. Die Strecke entlang des Strandes von Salerno bis zum Ort Arechi ist ok; größtenteils gibt es einen Radweg. Doch dann beginnt das Desaster auf dem Teilstück nach Agropoli. Die Piscine, also Strandbäder, sind noch verlassen; nicht schlimm, aber der Müll vom letzten Jahr liegt bergeweise noch immer an den Straßenrändern. Die Autos fahren so dicht an uns vorbei, dass uns die Angst im Nacken steckt. Schlussendlich gibt es auch noch auf dieser Strecke den Straßenstrich von Salerno. Jetzt ist Hackengas angesagt, so dass wir schnellstmöglich auf unseren paradiesischen Campingplatz gelangen. Ende gut, alles gut.

# 17/ 20. Mai 2017 – Am heutigen Abend ist der Wind sehr stark und die Wellen sind entsprechend hoch. Der Fischer steht am Ufer des Flusses, der an dieser Stelle ins Meer fließt. Unser Stellplatz vom Schröder ist knapp 50 m von diesem Schauspiel entfernt. Das war atemberaubend.

# 16/ 19. Mai 2017 – Der Strand ist menschenleer, was zum einen sicherlich an der Jahreszeit liegt und zum anderen daran, dass das Wetter etwas umgeschlagen ist. Das Mittelmeer hat ordentliche Wellen und das Tosen dieser haben wir die gesamte Nacht über gehört. Ab Montag soll es besser werden. Dann kommt hoffentlich endlich das Boot ins Wasser.

# 16/ 19. Mai 2017 – Der erneute Standortwechsel ist geschafft. Die Fahrt von Piombino bis Salerno war aufgrund der schlechten Straßen auf den ersten 100 km recht anstrengend. Dafür haben wir Rom und Neapel gut umfahren können. Der Campingplatz liegt direkt am Meer und zugleich an einem Fluss. Die Inhaber sind super nett und alles ist sauber, wenn auch rustikal; halt typisch süditalienisch laut Kai.

# 15/ 18. Mai 2017 – Nach einem Tag Relaxing am Beach von Biodola verlassen wir den sehr guten Campingplatz Scaglieri und fahren nach Marciana Marina. Auf dem Weg dorthin passieren wir die Bilderbuchbucht von Procchio. Mittlerweile haben wir uns in Elba verliebt. Mehr über die glücklichen drei Tage erfahrt ihr im Reisebericht.

Küche Ligurien_Paleo_Low Carb_Reiseblog CaliforniaViper

# 14/ 18. Mai 2017 – Wenn die Bordküche nichts zu bieten hat, dann sicherlich eines der zahlreichen Restaurants. Sabines Lieblingsspeise ist ein Volltreffer. Ansonsten kochen und backen wir wie daheim. Wenn wir Gulasch machen, dann nutzen wir zum Andicken Pfeilwurzelmehl. Als Beilage gibt es Salat und Blumenkohlstampf, eine gute Alternative zur Kartoffel oder Nudel. Einige Rezepte findet ihr auf unserer Seite: Genuss. Viel Spaß beim Ausprobieren.

# 13/ 17. Mai 2017 – Beim Shopping in Porto Azzuro entdecken wir Handtaschen mit witzigen Sprüchen. Aber im Bus ist kein Platz mehr. Onlineshop gibt es nicht. OK, wir verständigen uns auf ein süßes Portemonnaie. Unter Mitbringsel sind weitere aktuelle Goodies aufgelistet. Mal schauen, was Euch gefällt.

# 12/ 16. Mai 2017 – Zum Abschluß dieses wunderbaren Tages finden wir einen Campingplatz in Terrassenform mit Blick aufs Meer und die Abendsonne. Kai zaubert uns schnell ein schmackhaftes Barbeque. Mehr braucht es nicht.

# 12/ 16. Mai 2017 – Wir steuern den nächsten Hafen an: Porto Azzuro. Unsere Begeisterung für Elba wächst von Minute zu Minute. Der Ort liegt malerisch in einer Bucht und mutet herrlich mediterran an. Hier fühlen wir uns wohl und träumen wieder von einem Haus am Meer.

# 12/ 16. Mai 2017 – In Portoferraio starten alle paar Minuten Fähren nach Piombino, Korsika und Sardinien. Bei den Aussichten hatte Napoleon wohl kaum einen Grund zur Beschwerde.

# 12/ 16. Mai 2017 – Das Verladen vom Schröder auf die Fähre nach Elba läuft reibungslos. Nach einer Stunde erreichen wir den Hafen Portoferraio.

# 11/ 15. Mai 2017 – Entlang des Ufers gelangen wir zum Castle von Piombino. Die Wolken sind aber viel spannender. Nach dem Stadtrundgang gehen wir noch schnell einkaufen. Morgen geht es weiter gen Elba. Der Wind ist im Moment so stark, auch in den kommenden Tagen, dass unser Boot weiterhin auf dem Land bleibt. Das ist schon nervig, aber wir wollen kein Risiko eingehen.

# 11/ 15. Mai 2017 – Piombino ist ein Örtchen mit kleiner, aber feiner Altstadt, einem häßlichen Industriehafen und einem modernen Fährhafen für Reisen nach Elba, Korsika und Sardinien. Der Torbogen am Rathaus lädt geradezu ein, weiter zu laufen, um an die Klippen zu gelangen. Von dort aus hat man einen schönen Ausblick auf Elba. Die Wolken waren heute unglaublich interessant. Bei einem Päuschen in der Altstadt nutzt Kai die Gelegenheit für ein paar Telefonate. Arbeiten und Reisen gehen prima zusammen.

# 10/ 14. Mai 2017 – Carbonifera ist bekannt für seinen schönen weißen Sandstrand. Die Dünen mit ihren knorrigen Bäumen geben Schatten und Platz für etliche Campingplätze und Ferienhäuser. Barfuß am Strand zu laufen; das hat sich wie Sommer angefühlt. Zum Sonnenbaden und Schwimmen ist es uns aber noch zu frisch.

# 10/ 14. Mai 2017 – Dieses Motiv mit den Olivenbäumen, den Lebensbäumen und sanften Hügeln mit tadellosem Himmel ist ein Klassiker in der Toskana.

# 10/ 14. Mai 2017 – Es ist bestes Wetter, um aufs Rad zu steigen. Wir fahren zum Beach von Carbonifera und genießen die Landschaft, die typisch ist für die Küstenstriche in der Toskana. Die Sonne und der Wind sind unser Begleiter.

# 9/ 13. Mai 2017 – Die Natur in der Toskana hat zu dieser Jahreszeit wunderschöne Blüten und riesige Zitronen zu bieten. Die Zitronen wachsen hier sogar in Balkonkästen. Das Getreide auf den Feldern ist schon fast reif. Morgen gibt es Landschaftsfotos.

# 9/ 13. Mai 2017 – Geschafft, wir sind weitergewandert und haben unser Domizil in der Nähe von Piombino aufgestellt. Die nähere Umgebung haben wir schnell noch mit dem Rad erkundet. Ein Hafen für unsere Lillie ist gefunden. Am Dienstag geht es endlich aufs Wasser. Das Wetter soll super werden und wir planen eine Tour nach Elba. Das wird aufregend. Wir freuen uns so darauf, unser Boot endlich im Mittelmeer zu testen. Zum Abschluß hat es ein leckeres Abendessen mit frischem Gemüse direkt vom Erzeuger gegeben. Rund um unseren Standort gibt es etliche Bauernhöfe, die Obst und Gemüse, aber auch Oliven anbauen. Da werden wir in den kommenden Tagen noch stöbern.

# 8/ 12. Mai 2017 – Als Skipper blutet das Herz, wenn man in so einen Hafen per Pedes geht. Wir sind über den roten Teppich, der von Rapallo bis Portofino ausliegt, in den Hafen gewandert. Unser Boot ist für das Wetter nicht so gut geeignet. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Morgen ziehen wir weiter gen Piombino. Wenn ihr Lust auf mehr habt, dann lest doch den Reisebericht zum Cinque Terre.

# 8/ 12. Mai 2017 – Der Himmel hat heute voller Geigen gehangen; aber wir sind zum Glück trotzdem nach Portofino gereist. Dieser Ort ist ein absolutes Muss, wenn man an die ligurische Küste in Italien reist. Den malerischen Hafen besuchen die Schönen und Reichen mit ihren Megayachten. Viele bekannte Modelabels sind hier mit eigenen Shops vertreten.

# 7/ 11. Mai 2017 – Der Kirchturm von Ameglia ist verhältnismäßig niedrig im Vergleich zur Größe der Kirche. Beeindruckend ist die Bauweise dieser Bergdörfchen. Die Gassen sind eng und oftmals mit vielen, vielen Stufen; und somit auch dunkel. Immer, wenn das Sonnenlicht durchdringen kann, gibt es liebevoll gestaltete Hauseingänge.

#7 / 11. Mai 2017 – Heute ist es hoch hinauf zur Altstadt von Ameglia gegangen. Das Dörfchen gleicht in der Bauweise den Dörfern des Cinque Terre. Vom Vorplatz der Kirche gibt es zur Belohnung einen wunderbaren Ausblick auf das Delta des Flusses Magra und auf die Apuanischen Alpen.

# 6 / 10. Mai 2017 – Wir besuchen drei Orte im Cinque Terre. Der Tag ist einfach zu kurz, um alle fünf Dörfer zu besichtigen. Im Reisebericht über die Region berichten wir noch detaillierter über die Dörfer. Gen Abend kehren wir in den Hafen von Portovenere zurück. Die Church of St. Peter empfängt uns in wunderschönem Licht.

# 6 / 10. Mai 2017 – Den Nationalpark: Cinque Terre besucht man entweder mit der Regionalbahn (viele Tunnel, man sieht nichts; ist aber schnell in den Orten), oder per Auto (dann muss man außerhalb der Orte parken und ziemlich viele Stufen klettern) oder mit der Schiffslinie: Cinque Terre. Für Letzteres entscheiden wir uns. Wir starten in Lerici und nicht in La Spezia, weil dort die Kreuzfahrer starten. In Portovenere steigen wir um und verlassen den Hafen bei herrlichem Sonnenschein.

# 5 / 9. Mai 2017 – Den späten Nachmittag verbringen wir in Portovenere. Dieser Ort liegt im Nationalpark Cinque Terre. Er ist mit dem Auto anzufahren. Die Jahreszeit ist perfekt, denn wir finden sogar für Schröder einen Parkplatz im Ortszentrum. Im Sommer ist das sicherlich undenkbar.

# 5 / 9. Mai 2017 – Tag 5 ist so gelaufen, wie wir es uns für die kommenden drei Monate vorstellen. Kai hat gearbeitet. Sabine ist für Verpflegung, Fotos und das Bloggen zuständig. Am Nachmittag war Zeit für einen Ausflug nach Lerici. Lerici gibt uns endlich das Gefühl, in Italien und am Meer zu sein. Lerici ist einerseits eine populäre Sommerurlaub Residenz und andererseits ein Fischerort. Einige Familien leben noch heute von der Fischerei.

# 4 / 8. Mai 2017 – Am Abend ist alles erledigt. Wir haben endlich eine vernünftige Datenleitung. Wir empfehlen für Italien: I Wind und Huawei E5786. Kai kann nun arbeiten. Sabine kann in Ruhe fotografieren und so schöne Aufnahmen vom Fluss Magra und den Apuanischen Alpen bearbeiten und posten. Auf dem Foto seht ihr, wie verschlammt der Fluss in der Nähe des Stellplatzes ist. Die Fahrrinne ist dicht und das Wetter unbeständig; also lassen wir unser Boot an Land.

# 4/ 8. Mai 2017 – Bei unserem Sprint durch La Spezia, um eine Datenkarte zu erwerben, passieren wir den Hafen von La Spezia.

#3/ 7. Mai 2017 – Wir bauen in einer Regenpause das Vorzelt auf und testen die Markise. Es ist die erste Reise mit unserem Gespann und wir müssen noch üben. Zuhause war ja keine Zeit.

# 2/ 6. Mai 2017 – Ankunft in La Spezia; der Schirm sagt alles; es regnet. Aber der Stellplatz liegt wunderbar am Fluss Magra.

# 1/ 5. Mai 2017 – Ankunft am Luganer See/ Camping Monte Generoso; perfekter Platz für die Durchreise gen Süden.